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Start und erste 6h

Im Nachgang des Top Qualifyings hat es noch mal eine marginale Änderung der BoP gegeben: Ferrari und BMW haben noch einmal 10kg zuladen müssen, wobei dies nur den Octane F488 betrifft weil dies das einzige 2020 evo Modell vonm Ferrari im Feld ist - Racing One benutzt ein älteres Chassis. BMW wird darüber hinaus noch etwas Ladedruck gekappt. Der Aston Martin bekommt im Gegenzug mehr Ladedruck. KTM darf 15kg ausladen.

Im Warmup, das nur einen mässigen Zuspruch bekommt, dreht Martin Raggunger im #44 Falken Porsche die beste Zeit mit einer 8:40.358 vor dem auf der Pole stehenden Octane 126 Ferrari und dem Manthey Racing Porsche. Earl Bamber im KCMG-Porsche erleidet einen Einschlag am Brünnchen und muss den ondulierten Porsche am Schwalbenschwanz abstellen.

Der Manthey-Porsche wird übrigens das Rennen wegen der Strafe von Platz 35 aus vor dem ebenfalls bestraften #101 Walkenhorst BMW aufnehmen.

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Die erste Startgruppe mit den 36 GT3 und SP-X fliegt auf die erste Kurve zu Das Duell zwischen Jonathan Hirschi im Ferrari und Phillipp Eng im Rowe M4 geht zugunsten des Schweizers aus. Dahinter verliert der dränglende Lambo-Pilot Jordan Pepper einen Platz an die BMW-Juniorn. Noch auf der GP-Strecke macht Kevin Estre im Manthey Porsche #1 7 Positionen gut. 

Auch die beiden folgenden Startgruppen kommen gesittet durch die ersten Kurven.

Runde 1 ist beendet. Jordan Pepper kann sich P3 mit dem Lambo zurück holen. Dahinter gibt es in der Veedol-Schikane ein Scharmützel zwischen dem #44 Falken Porsche von Pilet und dem Glickenhaus von Thomas Mutsch. 

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Im Klostertal wird der nach einem Radverlust stehen gebliebene #88  Opel Astra geborgen. Der #832 Cupra steht mit einem Radlagerschaden in der Box. Nach Runde 8 haben wir nach 75 Rennminuten Boxenstop-bereinigt den folgenden Stand anstehen:

Platz Nr Auto Marke Klasse Team Land Runden
1 90 GT3 Mercedes SP9 TF Sport Gross-Britannien 8 Rd.
2 98 GT3 BMW SP9 ROWE RACING Deutschland 3s
3 1 GT3 Porsche SP9 Manthey-Racing GmbH Deutschland 5s
4 5 GT3 Audi SP9 Scherer Sport Team Phoenix Deutschland 17s
5 24 GT3 Audi SP9 Audi Sport Team Car Collection Deutschland 25s
6 20 GT3 BMW SP9 Schubert Motorsport Deutschland 26s
7 12 GT3 Mercedes SP9 Mercedes-AMG Team Bilstein Deutschland 26s
8 4 GT3 Mercedes SP9 Mercedes-AMG Team GetSpeed Deutschland 27s
9 22 GT3 Audi SP9 Audi Sport Team Car Collection Deutschland 33s
10 3 GT3 Mercedes SP9 Mercedes-AMG Team GetSpeed Deutschland 34s
11 99 GT3 BMW SP9 ROWE RACING Deutschland 35s
12 7 GT3 Lamborghini SP9 Konrad Motorsport GmbH Deutschland 37s
13 15 GT3 Audi SP9 Audi Sport Team Phoenix Deutschland 44s
14 27 GT3 Porsche SP9 Toksport WRT Deutschland 44s
15 706 GT3 SCG SP-X Glickenhaus Racing LLC USA 45s
16 72 GT3 BMW SP9 BMW Junior Team Deutschland 46s
17 26 GT3 Ferrari SP9 octane126 Schweiz 47s
18 116 GT3 KTM SP-X KTM AG/ True Racing �sterreich 53s
19 6 GT3 Mercedes SP9 Mercedes-AMG Team HRT Bilstein Deutschland 54s
20 29 GT3 Porsche SP9 DINAMIC MOTORSPORT Italien 57s

Der #24 Audi dreht sich Ausgangs des Castrol-Z. In Runde 13 stoppen die #1, #98, #90, #5, #20, #3, #15, #706, #24 und #18.

Der #116 KTM erleidet nach einer Kollision mit dem Dacia einen Reifenschaden und muss verfrüht an die Box kommen. In Runde 14 kommt er rein zusammen mit der#12, #4, #22, #28, #55, #16 und #102.


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Auf dem Weg zur Ford-Kurve kann Maxim Martin den Rowe-BMW überholen und P2 mit dem Aston in der 17. Runde erobern.  In der Folge überholt er  auf der Döttinger Höhe dann auch Fred Makowiecki im Manthey-Porsche. In der Kampfgruppe dahinter setzt sich Julian Andlauer mit 2 Reifen im Dreck auf der Döttinger Höhe durch.

Dem #116 KTM reisst als Folgeschaden  des Reifenschadens eine Wasserleitung und der Wagen verliert sein gesamtes Kühlwasseer. Als er an der Antoniusbuche auf der Strecke mit 140° Wassertemperatur liegen bleibt kommt es unter den von hinten anfliegenden Wagen fast zu einer Massenkollision. Zum Glück können sich alle  reaktionsschnell am KTM vorbei manövrieren, der danach wieder in Gang kommt und an die Box einläuft.

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In der Veedolschikane kollidieren der Toksport-Porsche von Andlauer und der Rowe-BMW von Yelloly nachdem Andlauer kurz zuvor im Bit-Bogen aussen von Luca Stolz überholt worden ist und beide Streithähne links und rechts an der Schikane sich an Stolz vorbei bremsen wollten. Der Crash geht nach allgemeiner Einschätzung auf das Konto von Yelloly. Der Rowe-Pilot kommt sofort über die Kurzanbindung an die Box während der schwer beschädigte Porsche im Kiesbett stecken bleibt. 2 weitere Siegkandidaten melden sich somit ab.

Im Windschattenduell auf der Döttinger Höhe verliert Manthey zunächst P2 an Rowe-Pilot Edwards und im Castrol Z P3 an Audi-Pilot van der Linde in der #15.

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Die Startgruppe 2 werden die beiden CUP2-Porsches von Frikadelli Racing und KKrämer Racing anführen. Die Startgruppe 3 führen der Subaru und der #10 Max Kruse Racing Golf an.

Um genau 15.40 Uhr schickt Rennleiter Walter Hornung das 135 Wagen starke Feld auf die Reise ins 50.te 24h am Nürburgring....

Im Hatzenbach dürfen die Fans wieder bis an den Randstreifen der Strecke kommen um den Fahrern einen letzten Gruss zu geben - wie haben wir das vermisst!

Bestes Wetter für die Jubiläumsausgabe! Es kann kaum perfekter sein...

Start!

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Schon in der 2. Runde beginnen am Metzgesfeld die Überrundungen. Die Top-Autos fallen über den Dacia her. Den ersten Reifenschaden verzeichnet der #252 KKrämer Cayman.

Eingangs der 3. Runde laufen die sich duellierenden Eng und Pepper im Castrol Z auf einen der thailändischen Toyota Altis auf. Links und rechts gehts vorbei - mit dem besseren Ende für Pepper. Der Lambo ist nun auf P2. Estre (P23) onduliert sich derweil bei einem Rempler im Castrol-Z die Front, bleibt aber mit dem Manthey-Porsche auf der Strecke. Derweil kämpfen Hirschi und Pepper bei Breitscheid um die Führung. Im Klostertal geht der Lambo mit 2 Rädern in der Wiese vorbei. Auf der Döttinger Höhe zieht dann auch Eng am Ferrari vorbei.

Runde 4 bricht an. Eng übernimmt mit dem BMW die Führung von Pepper im Advan-Bogen, nachdem dieser im Verkehr hängen geblieben war.

Runde 4 ist beendet und noch bleiben alle Top-Wagen draussen. Hirschi hat P4 an BMW-Junior verhagen verloren und kommt nun unter Druck von Marciello . Dahinter hat sich der von P23 gestartete KTM-Pilot Tim Heinemann schon auf Gesamtplatz 12 verbessern konnen.

Im Hinterfeld kollidieren Falken-Pilot Pilet und Audi Pilot Vervisch. Der #44-Porsche muss sich an den Leitplanken anlehnen.

Nach der 5. Runde kommen der #24 Audi  der #98 Rowe, der astomn, der #20 Schubert M4, Estre im Mathey-Porsche und der #5 Phoenix-Audi rein. Pilet setzt die Fahrt hingegen fort.  Estre bekommt eine neue Frontschürze und verliert kaum Zeit.

Eine Runde später stoppen die AMG´s #12, 4,3 und 55, die Audis #22, 15, der ferrari, der Glickenhaus, der Falken und der toksport-Porsche der #102 M4 und der #117 KTM. Der #420 Cayman ist unterdessen mit einem Reifenschaden unterwegs.

In der 7. Runde kommt das gesamte restliche Top-Feld rein. Beim Rowe-BMW von Eng und dem Lambo werden gegenseitige Kollisions-Schäden gesichtet und für lapidar befunden. Beim Lambo gibt es wohl einen verbogenen Kühler, aber man fährt weiter...

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Estre kann in Runde 9 vor der Ford-Kurve P2 übernehmen - ein weiterer Beweis das Pole-Positions beim 24h-Rennen notorisch überbewertet werden. Gegen Estre läuft eine Untersuchung wegen eines Manövers gegen den Schubert-BMW.

Nach 10 Runden dreht sich Thiim im Aston Martin eingangs des Schbalbenschwanzes, kann aber einen Anschlag vermeiden. Estre im Manthey-Grello übernimmt die Führung. Auch van der Linde im Rowe-BMW geht vorbei. Derweil muss das Huber Motorsport Team den Einschlag des #125 Porsches am Flugplatz vermelden.

In der 11. Runde muss Octane 126 Pilot Simon Trummer einen Reifenschaden vermelden nachdem ihm nach dem Unfall des Dinamic-Porsches #29  - dem ersten Ausfall im Feld - vor dem Bergwerk ein anderer Porsche aufs Hinterrad gefahren ist. Trummer muss etwa eine halbe Runde mit dem defekten Pneu bis an die Box zurück legen Der Junior BMW bleibt in der Tiergartenschikane am #331 Adrenalin BMW hängen und kommt sofort in die Box. Der Wagen wird mit defekter Spurstange rückwärts in die Box geschoben.

Die ersten 3 GT3 sind somit raus aus dem Kampf um den Sieg. Am Ferrari muss nach der Boxenankunft der Auspuff abgeflext werden.

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Am Tiergarten fliegt der #255 KKrämer Cayman ab. Dahinter kommt die Spitze und während van der Linde in der Staubwolke auf die Bremse tritt bleibt Pepper auf dem Gas und übernimmt kurz die Spitze.

In Runde 15 stoppen Pepper (#7), v.d.Linde (#99) sowie #27, #6, #101, #34, #23, #21, #100 und #33. Als der Rowe BMW wieder losfahren will kollidiert man mit dem zeitgleich startenden Toksport-porsche in der Boxengasse. 

Nach 20 Minuten in der Box geht der Junior-M4 wieder ins Rennen. der #221 Giti-Cayman erleidet einen Reifenschaden und strandet auf der Strecke. In Runde 16 verzeichnen wir boxenstop-bereinigt nach  145 Minuten den folgenden Stand:

Platz Nr Auto Marke Klasse Team Land Runden
1 1 GT3 Porsche SP9 Manthey-Racing GmbH Deutschland 16 Rd.
2 90 GT3 Mercedes SP9 TF Sport Gross-Britannien 2s
3 98 GT3 BMW SP9 ROWE RACING Deutschland 3s
4 3 GT3 Mercedes SP9 Mercedes-AMG Team GetSpeed Deutschland 16s
5 15 GT3 Audi SP9 Audi Sport Team Phoenix Deutschland 16s
6 5 GT3 Audi SP9 Scherer Sport Team Phoenix Deutschland 16s
7 12 GT3 Mercedes SP9 Mercedes-AMG Team Bilstein Deutschland 29s
8 7 GT3 Lamborghini SP9 Konrad Motorsport GmbH Deutschland 29s
9 27 GT3 Porsche SP9 Toksport WRT Deutschland 30s
10 99 GT3 BMW SP9 ROWE RACING Deutschland 30s
11 18 GT3 Porsche SP9 KCMG Hong-Kong 31s
12 20 GT3 BMW SP9 Schubert Motorsport Deutschland 31s
13 4 GT3 Mercedes SP9 Mercedes-AMG Team GetSpeed Deutschland 46s
14 22 GT3 Audi SP9 Audi Sport Team Car Collection Deutschland 53s
15 6 GT3 Mercedes SP9 Mercedes-AMG Team HRT Bilstein Deutschland 62s
16 28 GT3 Porsche SP9 DINAMIC MOTORSPORT Italien 75s
17 16 GT3 Audi SP9 Scherer Sport Team Phoenix Deutschland 96s
18 706 GT3 SCG SP-X Glickenhaus Racing LLC USA 99s
19 24 GT3 Audi SP9 Audi Sport Team Car Collection Deutschland 111s
20 101 GT3 BMW SP9 Walkenhorst Motorsport Deutschland 112s

Luca Stolz  ist in Runde 19 im Hatzenbach nach einer Kollision  mit einem Reifenschaden in der #12 unterwegs und verliert an Boden. Er hat somit noch die ganze Nordschleife bis zur Box vor sich.  Irgendwas stimmt auch mit dem Manthey-Porsche nicht denn Makowiecki verliert zunehmend Positionen. Er duelliert sich in Runde 20 herzhaft mit Stippler und Christodoulou um P4. 

Die #12 kommt zusmmen mit dem Glickenhaus und dem #24 Audi in Runde 20 an die Box. Der AMG wird in die Box zurück geschoben und ist damit wahrscheinlich auch raus aus dem Kampf um den Sieg.

(c) GT-Eins

In Runde 21 stoppt die gesamte Spitze (#90, 98, 15, 1, 5, 3, 20, 18)  daraufhin geht Axcill Jeffries in Führung. In der Folgerunde 22 stoppen die #4, die #22, #6, #28, und die #16.Jeffries kommt in Runde 23 als Führender rein.  Ebenso der #18 Porsche und der #101 BMW.

Ein erster Blick in die Klassen sei gestattet. In der CUP2 führt der #127 KKrämer Porsche vor dem #128 Frikadelli Porsche und dem #132 Iron Force Porsche. 7 Wagen liegen hier noch in der selben Runde. In der AT-Klasse führt der #320 Four Motors Porsche vor der zum letzten Mal im Einsatz befindlichen Dodge Viper. In der SP10 führt der FK Performance BMW M4 #78 vor dem #82 Prosport Aston Martin und den beiden Ring Racing Toyota Supras.  Der #69 Dörr Motorsport Aston Martin dreht sich derweil im Brünnchen.

Panorama

Und dann kollidieren Dries und Laurents Vanthoor nach einem Duell auf der Döttinger Höhe bei dem keiner nachgeben will in der Senke an der Antoniusbuche. Manthey Pilot Laurents Vanthoor dreht sich mit Highspeed ab und schlägt in die Leitplanke auf Höhe des Streckenpostens ein, während Dries weiter fahren kann. Der Manthey-Porsche trudelt über die Strecke und plankt auf der Gegenseite auch noch ein. Laurents Vanthoor kann aussteigen doch für Manthey ist das Rennen beendet. Die Streckenposten, die an der Stelle Dienst hatten, kommen mit dem Schrecken davon.

Ein boxenstop-bereinigter Blick an die Spitze nach 24 Runden und 220 Minuten:

Platz Nr Auto Marke Klasse Team Land Runden
1 90 GT3 Mercedes SP9 TF Sport Gross-Britannien 24 Rd.
2 98 GT3 BMW SP9 ROWE RACING Deutschland 21s
3 15 GT3 Audi SP9 Audi Sport Team Phoenix Deutschland 27s
4 3 GT3 Mercedes SP9 Mercedes-AMG Team GetSpeed Deutschland 27s
5 5 GT3 Audi SP9 Scherer Sport Team Phoenix Deutschland 28s
6 7 GT3 Lamborghini SP9 Konrad Motorsport GmbH Deutschland 80s
7 4 GT3 Mercedes SP9 Mercedes-AMG Team GetSpeed Deutschland 103s
8 20 GT3 BMW SP9 Schubert Motorsport Deutschland 126s
9 22 GT3 Audi SP9 Audi Sport Team Car Collection Deutschland 133s
10 6 GT3 Mercedes SP9 Mercedes-AMG Team HRT Bilstein Deutschland 147s
11 28 GT3 Porsche SP9 DINAMIC MOTORSPORT Italien 173s
12 16 GT3 Audi SP9 Scherer Sport Team Phoenix Deutschland 205s
13 706 GT3 SCG SP-X Glickenhaus Racing LLC USA 219s
14 101 GT3 BMW SP9 Walkenhorst Motorsport Deutschland 224s
15 24 GT3 Audi SP9 Audi Sport Team Car Collection Deutschland 233s
16 33 GT3 Porsche SP9 Falken Motorsports Deutschland 311s
17 23 GT3 Audi SP9 Lionspeed by Car Collection Motorsport Deutschland 378s
18 34 GT3 Mercedes SP9 Schnitzelalm Racing GmbH Deutschland 387s
19 44 GT3 Porsche SP9 Falken Motorsports Deutschland 415s
20 117 GT3 KTM SP-X KTM AG/ True Racing �sterreich 423s

Hans Reiter ist immer noch beeindruckt von der #116. "Der ist hier mit 140° Wassertemperatur - also quasi trocken ohne Kühlwasser - in die Box eingelaufen. Wir haben ihn repariert und anscheinend hat der Motor das uns nicht übel genommen. Wenn das so bleibt dann muss man vor den Motoren von Audi den Hut ziehen!"

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Während die Sonne untergeht und die Dämmerung einbricht strandet der #140 Toyota des Pitlane Teams zwischenzeitlich mit einem technischen Defekt im Brünnchen.

Schauen wir nach 5 1/2 Stunden erstmals in die CUP2-Klasse hinein:

Platz Nr Auto Marke Klasse Team Land Runden
29 127 GT3 Porsche Cup 2 KKrämer Racing Deutschland 34 Rd.
31 132 GT3 Porsche Cup 2 IronForce Racing by Phoenix Deutschland 20s
32 121 GT3 Porsche Cup 2 BLACK FALCON Team IDENTICA Deutschland 70s
33 128 GT3 Porsche Cup 2 Frikadelli Racing Team Deutschland 98s
35 123 GT3 Porsche Cup 2 BLACK FALCON Deutschland 211s
36 122 GT3 Porsche Cup 2 BLACK FALCON Deutschland 251s
37 131 GT3 Porsche Cup 2 Mühlner Motorsport SRL Belgien 33 Rd.
43 126 GT3 Porsche Cup 2 RPM Racing Deutschland 440s
47 129 GT3 Porsche Cup 2 PB Performance Deutschland 508s
90 135 GT3 Porsche Cup 2 Clickversicherung Team Deutschland 30 Rd.
128 125 GT3 Porsche Cup 2 Huber Motorsport Deutschland 20 Rd.

(c) GT-Eins.de

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Nur noch 28 der 36 gestarteten Top-Autos sind toublefrei im Rennen unterwegs. Yellolys Rowe-BMW bekommt eine Zeitstrafe von 90s für den Rammstoss mit dem Toksport Porsche. Dabei sind beide Wagen schon ausgefallen. Der #112 Mini strandet derweil im Bereich Kallenhardt.

In der Adrenalin-Box wird der #242 BMW repariert. Pilot Harald Leppert war in der letzten Biegung der "Miss-Hit-Miss" vom nachdrängelnden Autorama-Seat  abgeräumt worden. "Dann hat es kurz vor der letzten Biegung einen Schlag gegeben. Der hätte auch noch bis zur nächsten Gerade warten können wenn der vorbei wollte!"

Am #222 Giti BMW wird laut Pilot Wayne Moore eine lose Bremsleitung repariert.

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Der #150 Dörr Motorsport Aston Martin steht mit einem Spritproblem ausgangs des Brünnchens.

Laurents Vantoor übernimmt in einem Interview sichtlich geknickt die volle Verantwortung für den Crash: "Das war vielleicht die grösste Dummheit die ich mir in meiner Karriere geleistet habe. Ich und mein Bruder fahren seit unserer Kindheit gegeneinander.  Keiner will dem anderen wehtun aber in diesem Augenblick wollte ich auch nicht gegen ihn zurück stecken. Bei einem anderen Fahrer auf dem Audi hätte ich das vielleicht gemacht. Aber irgendwie habe ich in der Motivation ihn schlagen zu wollen das Hirn ausgeschaltet".

Nach 4 h und 15 Minuten stoppt der Konrad Lambo und Axcil Jeffries wechselt auf Maximilian Hackländer Nach 32 Runden und dem 4. Boxenstopp sieht es nun an der Spitze wie folgt aus:

Platz Nr Auto Marke Klasse Team Land Runden
1 90 GT3 Mercedes SP9 TF Sport Gross-Britannien 32 Rd.
2 98 GT3 BMW SP9 ROWE RACING Deutschland 13s
3 15 GT3 Audi SP9 Audi Sport Team Phoenix Deutschland 39s
4 3 GT3 Mercedes SP9 Mercedes-AMG Team GetSpeed Deutschland 63s
5 5 GT3 Audi SP9 Scherer Sport Team Phoenix Deutschland 79s
6 4 GT3 Mercedes SP9 Mercedes-AMG Team GetSpeed Deutschland 96s
7 7 GT3 Lamborghini SP9 Konrad Motorsport GmbH Deutschland 127s
8 20 GT3 BMW SP9 Schubert Motorsport Deutschland 129s
9 6 GT3 Mercedes SP9 Mercedes-AMG Team HRT Bilstein Deutschland 136s
10 22 GT3 Audi SP9 Audi Sport Team Car Collection Deutschland 140s
11 28 GT3 Porsche SP9 DINAMIC MOTORSPORT Italien 217s
12 16 GT3 Audi SP9 Scherer Sport Team Phoenix Deutschland 219s
13 101 GT3 BMW SP9 Walkenhorst Motorsport Deutschland 221s
14 706 GT3 SCG SP-X Glickenhaus Racing LLC USA 262s
15 24 GT3 Audi SP9 Audi Sport Team Car Collection Deutschland 267s
16 44 GT3 Porsche SP9 Falken Motorsports Deutschland 345s
17 33 GT3 Porsche SP9 Falken Motorsports Deutschland 375s
18 34 GT3 Mercedes SP9 Schnitzelalm Racing GmbH Deutschland 445s
19 117 GT3 KTM SP-X KTM AG/ True Racing �sterreich 447s
20 18 GT3 Porsche SP9 KCMG Hong-Kong 457s

Dann gibt es ein Drama als Felix von der Ladens Teichmann KTM #160 brennend am Aremberg strandet. Von der Laden kann aus dem im Heck lichterloh brennenden Fahrzeug aussteigen, doch der KTM hat keine Handbremse und macht sich trotz der Versuche der Piloten ihn festzuhalten selbstständig.

Das führerlos über die Strecke laufende Fahrzeug schlägt nach 200m in die Leitplanken ein und kommt dann quer über die Strecke laufend auf der anderen Seite in der Leitplanke brennend zum Stillstand. erst jetzt können die Marshalls das Feuer löschen.

Die 5. Runde der Boxenstopps ist mittlerweile angebrochen. Der #261 Cayman ist mit einem Folgeschaden eines Ausritts langsam auf der Strecke in Richtung Box unterwegs.


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