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Start und 1.Rennviertel

Just eine Stunde vor dem Beginn des Rennens entfalten sich mehrere Gewitterzellen im bewölkten Himmel südwestlich der Strecke. Das Feld macht sich bereit für den Start, wobei der Asphalt noch trocken ist.

Just als das 121 Wagen starke Feld - lediglich der #169 Giti Tire BMW kann nach einem Chassisriss im Qualifying nicht starten - ins Rennen geschickt wird, fängt es auf einigen Streckenteilen zu regnen an. Wolfgang Land lässt auf seinem #29 R8 geschnittene Slicks von Michelin montieren. Dafür nimmt Land eine Minute Zeitstrafe in Kauf, die er sich durch das Auslassen der Einführungsrunde einhandelt.

Start! Rowe Startfahrer Catsburg kann die Führung behalten, obwohl Luca Stolz im #4 Bilstein AMG Druck macht. Frikadelli-Pilot Makowiecki verbessert sich noch auf der GP-Strecke auf Rang 5. Hinter dem drittplatzierten Schubert M6-Pilot Jens Klingmann kann Konrad-Pilot Jeffries P4 halten. Jedoch verliert der Lambo-Pilot auf der Nordschleife mehrere Plätze.

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Luca Stolz im Bilstein AMG kann beim Anbremsen von Kallenhart die Spitze von Catsburg übernehmen.

Perfekte 2 Runden hatte Manthey-Pilot Kevin Estre der von P11 gestartet Runde 2 als Gesamtdritter abschliesst. FFF-Pilot Mapelli hat sich von Startplatz 19 schon auf P7 verbessert. Estre kann an der selben Stelle wie zuvor Stolz Catsburg für P2 überholen.

Sowohl der Konrad-Lambo wie auch der #101 BMW von Pittard rutschen am Adenauer Forst von der Strecke, ebenso Nico Müller im #2 Audi. Der #240 Adrenalin BMW schleicht mit einem abgeknickten Hinterrad um die Strecke. Hatte Stolz zwischenzeitlich schon 7s Vorsprung so reduziert sich das nun auf ca.1s vor Estre und Catsburg.

Ein qualmender Getspeed-AMG strandet im Schumacher-S. Mehr und Mehr Autos wechseln angesichts ausbleibender Regenfälle auf Slicks. Ein Walkenhorst BMW (#100) wird nach einem Leitplankenkontakt in die Box geschoben.

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Der #24 Lionspeed Audi ist ebenfalls am Schwedenkreuz in die Leitplanken abgeflogen  und ist mit einem Frontschaden unterwegs zur Box.

Während die Nordhälfte der Strecke komplett nass ist ist die Strecke ab Karussell bis zur Döttinger Höhe komplett trocken.

Stolz und Estre pfeilen beide im Paarflug um die Strecke. Der bis dato führende Raffaele Marciello kommt an die Box, so das Estre wieder die Führung beanspruchen kann. Mehrere Abflüge, so vom #60 KTM, dem #12 Audi, dem #309 Mühlner Cayman und dem #15 Phoenix Audi von Robin Frijns werden im strömenden Regen verzeichnet.

Nach 1 Stunde verzeichen wir den folgenden Stand an der Spitze: 

Platz Nr Auto Marke Klasse Team Land Runden
1 911 GT3 Porsche SP9 Manthey-Racing Deutschland 6 Rd.
2 4 GT3 Mercedes SP9 Mercedes-AMG Team HRT Deutschland 1s
3 1 GT3 BMW SP9 ROWE RACING Deutschland 5s
4 98 GT3 BMW SP9 ROWE RACING Deutschland 17s
5 3 GT3 Porsche SP9 Rutronik Racing Deutschland 23s
6 18 GT3 Porsche SP9 KCMG Hong-Kong 27s
7 15 GT3 Audi SP9 Audi Sport Team Phoenix Deutschland 28s
8 11 GT3 Audi SP9 Phoenix Racing GmbH Deutschland 30s
9 31 GT3 Porsche SP9 Frikadelli Racing Team Deutschland 31s
10 33 GT3 Porsche SP9 Falken Motorsports Deutschland 38s
11 23 GT3 Porsche SP9 Huber Motorsport Deutschland 40s
12 20 GT3 BMW SP9 Schubert Motorsport Deutschland 41s
13 30 GT3 Porsche SP9 Frikadelli Racing Team Deutschland 62s
14 29 GT3 Audi SP9 AUDI SPORT TEAM LAND Deutschland 78s
15 7 GT3 Mercedes SP9 Mercedes-AMG Team GetSpeed Deutschland 119s
16 44 GT3 Porsche SP9 Falken Motorsports Deutschland 121s
17 9 GT3 Mercedes SP9 GetSpeed Deutschland 131s
18 102 GT3 BMW SP9 Walkenhorst Motorsport Deutschland 138s
19 5 GT3 Audi SP9 Phoenix Racing Deutschland 144s
20 2 GT3 Audi SP9 Audi Sport Team Car Collection Deutschland 197s

Der #58 Cameron Porsche wird nach einem Einschlag repariert, ebenso der #164 Sorg BMW. Am Sharky Racing Golf TCR wird ein gerissener Auspuff repariert.

Um die Spitze beharken sich nach dem Ende der 2. Rennstunde immer noch der Manthey-Porsche von Estre und der Bilstein-AMG von Stolz. Beide Rowe-M6 liegen auf den Plätzen 3 und 4 vor dem KCMG-Porsche von Josh Burden.

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Martin Tomczyk hat mit einem Husarenritt in den ersten beiden Stunden den Rowe-BMW mit der #98 von Startplatz 24 bis in die Spitzengruppe katapultiert.
 
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Maro Engel ist im #6 HRT-AMG vor dem Start noch einmal zum Reifenwechsel reingekommen, ebenfalls der Space-Drive AMG, der #77 Junior-BMW und der #100 Walkenhorst BMW. Christopher Mies ist dem Feld aus der Boxengasse hinterher gestartet. Bei Space-Drive setzt man auf Full-Wets. Der Reifenpoker ist bereits seit der ersten Runde voll im Gange.

Auch die Startgruppe 2 kommt gut und ohne Zwischenfälle weg. 

In Runde 2 erleidet der WTM-Ferrari einen Reifenschaden. In der Aremberg-Kurve wird es immer rutschiger. Im GT3-Feld gibt es dort einige Karambolagen beim Überholen.

Der Clickvers-Porsche brennt im Hatzenbach ab, nachdem man schon mit Flammen am Heck auf die Nordschleife abgebogen war. Die #69 ist damit als 1.Ausfall aus dem Rennen. Eine Code 60 wird geschaltet.

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Im Bereich Brünnchen schleicht Axcil Jeffries im Konrad-Lambo nach dem Einschlag am Adenauer Forst mit einem lockeren linken Hinterrad langsam um die Strecke und wird fast von Robin Frijs im #15 Audi über den Haufen gefahren. Manthey-Porsche-Pilot Estre kann sich auf der Döttinger Höhe am führenden Bilstein-AMG von Stolz vorbeisaugen und die Führung übernehmen.

Am Aremberg beginnt es wieder zu regnen. Der Octane-Ferrari muss mit einem Problem an der Servolenkung in die Box geschoben werden. Die Crew gibt in der Folge das Rennen auf.

Kevin Estre und Fred Markowiecki sind auf geschnittenen Slicks unterwegs. Der Frikadelli-Pilot fliegt fast am Flugplatz im eisetzenden Regen ab, als vor ihm der FFF-Lambo ins Schleudern gerät.

Am Aremberg und am Schwedenkreuz fliegen jetzt reihenweise die Teilnehmer auf Slicks ab weil dort ein Platzregen nieder geht. Der #350 Black Falcon Porsche MR aus der SP Pro bleibt nach einem massiven Einschlag quer aus der Strecke liegen und wird fast von einigen Autos torpediert. Doch alle haben Glück und es wird sofort eine CODE 60 geschaltet. Fast alle Top-Teams kommen nun an die Box um neue Regenreifen auszufassen.

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Selbst im Haugg-Haken schaffen es die Teams im mittlerweile einsetzenden Starkregen kaum noch richtig die Brems- und Einlenkpunkte zu treffen.

Ausgangs der Tiergarten-Schikane steht so viel Wasser das sich selbst einige GT3-Piloten wie Raffaele Marciello im #7 AMG oder Frikadelli-Pilot Fred Markowiecki beim Rausbeschleunigen drehen.

Seit einer halben Stunde ist das Feld im Survival-Modus unterwegs. Harte Zweikämpfe sind Mangelware - die Teams versuchen irgendwie durch den Regen zu kommen.

In der CUP X-Klasse führt auf Gesamtrang 25 der #75 KTM von Christian Menzel vor KTM-Werkspilot Reinhard Kofler und  dem Mcchip-KTM von Heiko Hammel.

SP7-Führender ist auf Gesamtrang 32 der #80 Huber-Porsche von Alexander Mies vor dem RPM-Racing Porsche. Auf Gesamtrang 34 liegt der schnellste GT4 mit dem Hofor-Bonk-BMW von  Michael Fischer vor dem Schmickler Performance Cayman von Pilot Kai Riemer und dem Allied Racing Cayman von Joel Sturm. 

Sowohl bei FFF Racing als auch bei Octane 126 gibt man sich wortkarg was den Grund für die lange Standzeit angeht. Offensichtlich will man in beiden Fällen die Reifenpartner schützen. Ein wenig wird diese These auch von Car Collection Teamchef Peter Schmidt unterstützt. "Wir haben ja die #12 auch auf Goodyears laufen, die sind den Michelins bei den Bedingungen glatt unterlegen. Und die Hankooks funktionieren im Regen scheinbar überhaupt nicht." 

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Nach 2 1/2 h wagen einzelne Teams erste Reifenpoker. Während Manthey und HRT auf Wets setzen zieht man bei Rowes #1 geschnittene Slicks auf und bei Falken wagt man auf der #33 ebenfalls geschnittene Slicks. Beim Frikadelli-Porsche gabs ein Problem beim Nachtanken weswegen man 30s zusätzlich verloren hat. Die #31 soll hier auch auf Slicks unterwegs sein.

Der #30 Frikadelli-Porsche wird rückwärts mit Servolekungs-Problemen in die Box geschoben. Ein Hydraulik-Schlauch scheint geplatzt zu sein. Die Reparatur kostet das Team 4 Runden.

Dries Vanthoor schlägt am Metzgesfeld mit dem #15 Phoenix-Audi am Metzgesfeld ein nachdem er auf Slickreifen von der Strecke gerutscht ist. Er kann seinen Wagen unter dem Reifenstapel befreien und zur Box zurückkehren.  Angesichts der Schäden ist der schnellste Phoenix-Wagen damit raus aus dem Kampf um einen der vorderen Podiumsplätze.

Die schnellste Rennrunde wird mit einer 8:40 für Schubert-Pilot Jesse Krohn notiert.  Nach 3h verzeichnen wir den folgenden Stand:

Platz Nr Auto Marke Klasse Team Land Runden
1 1 GT3 BMW SP9 ROWE RACING Deutschland 17 Rd.
2 4 GT3 Mercedes SP9 Mercedes-AMG Team HRT Deutschland 23s
3 911 GT3 Porsche SP9 Manthey-Racing Deutschland 27s
4 20 GT3 BMW SP9 Schubert Motorsport Deutschland 84s
5 23 GT3 Porsche SP9 Huber Motorsport Deutschland 89s
6 31 GT3 Porsche SP9 Frikadelli Racing Team Deutschland 90s
7 98 GT3 BMW SP9 ROWE RACING Deutschland 94s
8 33 GT3 Porsche SP9 Falken Motorsports Deutschland 101s
9 18 GT3 Porsche SP9 KCMG Hong-Kong 110s
10 11 GT3 Audi SP9 Phoenix Racing GmbH Deutschland 111s
11 7 GT3 Mercedes SP9 Mercedes-AMG Team GetSpeed Deutschland 150s
12 29 GT3 Audi SP9 AUDI SPORT TEAM LAND Deutschland 151s
13 3 GT3 Porsche SP9 Rutronik Racing Deutschland 153s
14 44 GT3 Porsche SP9 Falken Motorsports Deutschland 181s
15 40 GT3 Mercedes SP9 10Q Racing Team Hauer & Zabel GbR Deutschland 187s
16 8 GT3 Mercedes SP9 Mercedes-AMG Team GetSpeed Deutschland 212s
17 6 GT3 Mercedes SP9 Mercedes-AMG Team HRT Deutschland 214s
18 102 GT3 BMW SP9 Walkenhorst Motorsport Deutschland 222s
19 5 GT3 Audi SP9 Phoenix Racing Deutschland 263s
20 77 GT3 BMW SP9 BMW Junior Team Deutschland 305s

Walkenhorst

Um Platz 3 liefern sich Jesse Krohn im Schubert BMW und Marco Seefried im Huber-Porsche ein Duell nachdem der Rowe-BMW von John Edwards erneut nach einem kurzen 3-Rundenstint an die Box gekommen ist. Hier hatte man dringenden Bedarf für einen Reifenwechsel gesehen

Der Aston Martin der Prosport-Mannschaft ist im Bereich Schwalbenschwanz stehen geblieben und wird wohl an die Box geschleppt. Einen Unfall musste der bis dato schnellste KTM, der #75 X-Bow von Christian Menzel und Co registrieren lassen.

Der #91 Sharky Racing Golf ist mit Schäden an der linken Seite langsam in Richtung Box nach einem Einschlag unterwegs.

Eingangs der Tiergartenschikane fliegt der #87 Cayman mit Highspeed in die Leitplanken ab und überschlägt sich. Der Wagen von Pilot Branner bleibt quer auf der Strecke liegen. Die dahinter liegende Viper kann zum Glück rechtzeitig bremsen und vorsichtig vorbeifahren. Sofort wird eine Code 60 geschaltet. Der pilot übersteht den spektakulären Unfall gottlob ohne ernstere Folgen.

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Im Bellof S schlägt der #306 Cayman der G-Tech-Mannschaft von Pilot Tom Coronell ein. der Routinier muss den Wagen als Totalschaden abharken.  Zur Leitplankenreparatur wird eine lange Code 60 geschaltet. das hält Coronell nicht davon ab noch an der Unfallstelle zahlreiche Instagramm-Videos und -Live-Schalten zu produzieren - während er vor der Leitplanke steht! 

Nach 5 Stunden verzeichnen wir den folgenden Stand an der Spitze:

Platz Nr Auto Marke Klasse Team Land Runden
1 4 GT3 Mercedes SP9 Mercedes-AMG Team HRT Deutschland 30 Rd.
2 911 GT3 Porsche SP9 Manthey-Racing Deutschland 75s
3 98 GT3 BMW SP9 ROWE RACING Deutschland 76s
4 11 GT3 Audi SP9 Phoenix Racing GmbH Deutschland 77s
5 1 GT3 BMW SP9 ROWE RACING Deutschland 94s
6 29 GT3 Audi SP9 AUDI SPORT TEAM LAND Deutschland 134s
7 18 GT3 Porsche SP9 KCMG Hong-Kong 166s
8 3 GT3 Porsche SP9 Rutronik Racing Deutschland 203s
9 20 GT3 BMW SP9 Schubert Motorsport Deutschland 242s
10 33 GT3 Porsche SP9 Falken Motorsports Deutschland 320s
11 77 GT3 BMW SP9 BMW Junior Team Deutschland 344s
12 31 GT3 Porsche SP9 Frikadelli Racing Team Deutschland 360s
13 7 GT3 Mercedes SP9 Mercedes-AMG Team GetSpeed Deutschland 373s
14 6 GT3 Mercedes SP9 Mercedes-AMG Team HRT Deutschland 401s
15 23 GT3 Porsche SP9 Huber Motorsport Deutschland 402s
16 8 GT3 Mercedes SP9 Mercedes-AMG Team GetSpeed Deutschland 403s
17 44 GT3 Porsche SP9 Falken Motorsports Deutschland 450s
18 2 GT3 Audi SP9 Audi Sport Team Car Collection Deutschland 470s
19 40 GT3 Mercedes SP9 10Q Racing Team Hauer & Zabel GbR Deutschland 29 Rd.
20 5 GT3 Audi SP9 Phoenix Racing Deutschland 2s

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Der #63 FFF Lambo ist nachdem man wieder mit Trockenreifen fahren kann wieder nach 2 Stunden Standzeit auf der Strecke unterwegs.

Im Klostertal stehen mehrere Fahrzeuge nach einem Zwischenfall: Frikadellis #30 hat es wieder erwischt, ebenfalls den #101 BMW und den #68 Krohn Porsche. Der #30 Porsche von Earl Bamber macht sich wenigstens langsam wieder zurück auf den Weg in die Box. Bamber war zuvor beim Überrunden im Hocheichen an einem Cayman hängen geblieben. Der Wagen muss schliesslich mit einem Differential-Defekt ganz aufgegeben werden. Und auch für den Krohn-Porsche von RPM-Racing ist das Rennen nach dem Unfall mit dem BMW beendet.

Einen Einschlag am Flugplatz musste der #165 Hyundai von Kai Jordan verzeichnen. Am #110 KTM von Von der Laden & Co wird an der Vorderachse gearbeitet. Der Toyota Supra bekommt neue Bremsen.

In einigen Bereichen der Strecke wird nun der Nebel immer dichter, so auf der GP Strecke und in der Anfahrt zum Schwedenkreuz.

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Um P2 beharken sich Matteo Cairoli im Manthey-Porsche und Marco Wittmann im #98 Rowe-M6. Als sowohl die beiden als auch der HRT-Bilstein AMG an die Box kommen, übernimmt der #1 Rowe-BMW von Polesetter Nick Yelloly die Spitze.

Glickenhaus SCG 004 Pilot Richard Westbrook erleidet ein schleichendes ölleck und dreht sich im Schwalbenschwanz  auf seinem eigenen Öl in die Leitplanken ab. Unwissed über die Ursache setzt er die Fahrt fort und erleidet beim Anbremsen des Haugg-Hakens erneut einen Dreher. Wenig später stellt er den amerikanischen Boliden auf dem Weg herunter zur Goodyear Kehre (vormals Dunlop-Kehre) nachdem der Ölalarm endlich anspringt ganz ab.

Bereits aufgegeben worden ist der #173 Cupra von Mathilda Racing wegen technischer Probleme am Getriebe.

Um das Rennen nicht wegen des zunehmenden Nebels ganz abbrechen zu müssen, werden mehr und mehr Code60 -Phasen geschaltet. Aber die Nebelbänke legen sich mit der einsetzenden Nacht über mehr und mehr Streckenabschnitte so das schliesslich ein Drittel der Strecke unter Code 60 befahren wird. 

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Und pünktlich zur 6 h-Marke wird das Rennen wegen der immer schlechter werdenden Sicht mit der Roten Flagge abgebrochen! Die Reifentemperaturen der Top-Teams waren in den langen Code 60 Phasen immer weiter in den Keller gesackt so das die Rennphasen mit immer mehr Risiko behaftet waren. Zudem ist auf einigen Streckenabschnitten die Sicht zwischen den Streckenposten nicht mehr gegeben.



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