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Rhinos-Euro-GT Saisonauftakt am Nürburgring:

von  Christian Freyer & Harald Gallinnis

Mit einem Feld von 21 Fahrzeugen startete die Rhinos GT Serie (vormals EURO-GT) in ihre Revivalsaison auf dem Nürburgring. Eine bunte Mischung aus GT1, GT2, GT3 und V8STAR belohnte die Mühen der Organisatoren Hein und Anja Hartman sowie Pierre von Mentlen.

Entgegen der ursprünglichen Befürchtungen schafften es Hein und Anja Hartmann, ein qualitativ ansehnliches Feld in die Eifel zu bringen. Am Freitagmorgen sah es noch so aus, als würden nur 12-14 Autos am Start der beiden Sprintrennen am Samstag stehen. Dank der Begeisterungsfähigkeit von Hein und Anja Hartman konnten noch einige Piloten aus dem Divinol und GTP Lager zu einer Nennung in der Rhinos GT bewogen werden. Die insgesamt 21 Fahrzeuge teilten sich in 9 EGT1, 3 EGT2 und 9 EGT3 auf.  

Wie berichtet fiel der Grasser Ultima schon eine Woche vor dem Event nach Motorschaden beim Testen aus, dazu waren der Dutch Racing Promotions Ferrari F40 sowie der zweite Wieth Ferrari nicht rechtzeitig fertig geworden. Das Team Dutch Racing Promotions der Familie te Pas verzichtete daher vollständig auf die Anreise, womit der EGT2 Kategorie auch ein Marcos Mantis fehlte. Absagen mussten auch Peter Brecht (Ferrari F360 GT) und Herman Buurman (Marcos LM600), die beide kurzfristig geschäftliche Termine in Schottland (Buurman) und den USA (Brecht) wahrnehmen mussten.  

Als Neuzugang in der EGT3 kamen zwei Fahrer von Lueg Sportivo aus Meerbusch an den Nürburgring. Tony Ring wollte einen seiner drei neuerworbenen Ferrari F430 Challenge ausführen, quasi als Test für die bald startende Ferrari Challenge. Ebenfalls zum Test dabei Holger Harmsen im 360 Modena. Eigentlich wollte Harmsen nur freies Training und Quali mitnehmen, ließ sich aber doch zum Rennstart am Samstag überreden. „Ich habe über den Winter das Getriebe komplett machen lassen. Daher wollte ich diese Veranstaltung nur nutzen, um zu sehen, ob alles funktioniert.“  Überredet wurde Harmsen von einem alten Freund, nämlich Porsche GT3-Pilot Arkin Aka. Harmsen und Aka verbindet eine lange Partnerschaft im Rennsport. In den 90er Jahren begannen sie als Trio (dritter Mann im Bunde war übrigens Le Mans Series Pilot Jens Petersen) auf einem Porsche 993 Cup in der GTP Langstrecke. 

Rennen1:

Start Lauf 1

Die ersten Stunden des Tages sorgten für dunkle Erinnerungen an das letzte Euro-GT Event am Nürburgring vor 3 Jahren. Damals musste der Rennsonntag wegen Schnee und Nebel angesagt werden. Eben jener Nebel sorgte auch am Samstagmorgen für Verdruss. Zumindest das Warmup wurde ersatzlos gestrichen, die Sichtverhältnisse waren zu schlecht.

20 Fahrzeuge stellten sich in die Startaufstellung, lediglich Klaus Horn fehlte. Horn zog die Konzentration auf den Divinol-Cup vor.  10.55 Uhr, der Nebel hatte sich weitestgehend verzogen, und der Starter gab nach zwei Aufwärmrunden „grün“ auf die Ampel. Wolfgang Kaufmann stürmte sofort auf und davon, gefolgt von Probst, Wolters im schnellsten EGT2, Knook, von Mentlen, Thim und Wilke. Doch schon in der ersten Kurve, beim Einbiegen in die Mercedes Arena, gab es den ersten Ausfall zu vermelden. Rob Knook im Stealth und Pierre von Mentlen im SuperV8STAR waren sich über die Vorfahrt nicht ganz einig und gerieten beim Einlenken aneinander. Während der Schweizer sofort aufgeben musste, konnte Knook den waidwunden Stealth wieder auf Kurs bringen.


 Probst

Spitze

Einen Bombenstart erwischte Chaouki Chikhani von ganz hinten, nach der ersten Runde notierte ihn die Rennleitung schon auf Rang12. Aus der Spitzengruppe hatte sich derweil Heinz-Bert Wolters verabschiedet. Ein Ausrutscher warf ihn hinter Chikhani zurück.  Bei den EGT3 gab Martin Dechent im Porsche 996 von Beginn den Ton an, doch Haggenmüller und Akan hielten dichtauf Anschluss. Tony Ring im Ferrari 430 war Vierter, Teamkollege Harmsen im 360er Fünfter. Trotz 100 PS weniger Leistung konnte Harmsen zumindest in den ersten drei Runden dranbleiben. Dann legte der Schwede im 430er noch ein Schüppchen Kohlen drauf und fuhr 1.36er Zeiten. Harmsen war zwei Sekunden pro Runde langsamer.

In der dritten Runde begannen sich die Verhältnisse zu klären. Kaufmann führte klar vor Probst, der wiederum genug Luft vor Knook hatte. Andre Wilke war Vierter und Robert Wallendorn im Manthey Turbo Fünfter. Langsamer wurde Kurt Thim, am Ende der Runde bog er in langsamer Fahrt in die Boxengasse ab. Ein Stift an der Drosselklappe hatte auf Leerlauf gestellt, womit der Däne keine Leistung mehr im V8STAR hatte. Totalausfall im ersten Lauf also für Swissracing.  

 

Weiterhin ungebremst fuhr Chaouki Chikhani. Bereits im vierten Umlauf hatte er die Top 6 erreicht und brach in den Kampf Wilke – Wallendorn ein. Während der 996 Pilot Wallendorn gerade Wilke im alten 993 klargemacht hatte, schob sich Chikhani dazwischen auf Rang 5. Doch auch Wallendorn war noch fällig, womit der Libanese im potenten 993 nun schon Vierter war. Chikhani setzte sich fortan von den beiden Streithähnen ab und machte Jagd auf Knook.  Aufgeholt hatte auch wieder Heinz-Bert Wolters nach dem Ausrutscher zu Beginn.

In Runde 5 notierte man Rang 10 für den RS Pilot. Damit führte der Betonunternehmer die EGT2 an. Der letzte verbleibende Konkurrent Peter van der Kolk lag auf Gesamtrang 12.  Weiter spannend blieb die EGT3, doch Dechent bot keine Möglichkeit für Haggenmüller vorbeizugehen.  

Porsche Pack

Wilke vs. Chikiani

Tony Ring blieb Einzelkämpfer auf Rang 4, während Holger Harmsen Gesellschaft in Form von Bernd Schomann im Porsche GT3-Cup bekam. Hart aber fair versuchte Schomann immer wieder einen Weg vorbei am schwarzen Ferrari 360 zu finden. Doch selbst am Ende des Hatzenbachbogens vor der NGK Schikane, konnte er Harmsen nicht ausbremsen. Dechent, Haggenmüller und Aka fuhren bereits in den Top 10 der Gesamtwertung.

 Wolfgang Kaufmann fuhr derweil ein sicheres Rennen an der Spitze. Mit Rundenzeiten im 1.29er Bereicht hielt er Thomas Probst locker auf Abstand. Probst kam selten in den hohen 1.30er Bereich und fuhr hauptsächlich 1.31er Runden.  Chaouki Chikhani hatte zwischenzeitlich Knook im Stealth geknackt. Knook kämpfte nach dem Startcrash mit dem Fahrverhalten seines Autos und konnte nicht viel entgegensetzen. Dennoch versuchte er Chikhani in Sichtweite zu halten. Wallendorn verlor Boden, wodurch Wilke aufschließen konnte. Derweil hatte sich Wolters im RS durch die GT3 Klasse gewühlt und lag nach dem ersten Renndrittel auf Rang 7. 993 gegen 996, Turbo gegen Sauger, Wilke gegen Wolters  hieß nun das Duell Ganze zwei Runden fackelte Wolters, dann war er vorbei und Sechster.
 

Ab dem 13. Umlauf begannen fast alle Teams den obligatorischen 2-Minuten Stop an der Box. Wolfgang Kaufmann ging in Runde 14 an die Box, sodass der Probst Porsche die Führung übernahm.  Änderungen ergaben sich durch die Stops keine, Kaufmann führte weiter vor dem Probst GT2 (nun mit Norbert Pauels am Steuer), Chikhani und Knook. Wolters lag auf Vier vor Wallendorn und Wilke. Keine Änderung auch bei den GT3, Dechent vor Haggenmüller, Aka. Ring und Harmsen.


Dann aber begann das große Sterben. Erst musste Rob Knook aufgeben. „Ich bin nach dem Pflichtstop noch eine Runde gefahren, dann ist mir vorne links die Aufhängung gebrochen. Ein Folgeschaden der Startkollision.“ Bis zum zweiten Lauf war daher Schweißen angesagt. Den nächsten Ausfall musste leider CC Racing melden. Spektakulär hauchte das neue Biturbotriebwerk von Chaoukis 911er beim Anbremsen der NGK Schikane sein Leben aus. Nach weißer Rauchwolke folgten Flammen im Heck, die bis zur Scheibe hochzüngelten. Dritter Motorschaden innerhalb von zwei Wochen. „Der Motor ist ohne Vorwarnung hochgegangen. Die Anzeigen waren alle ok und es gab auch keine abweichenden Geräusche“, so ein sichtlich geknickter Chaouki Chikhani.  

 

Wolters

Chikiani

Damit lag Heinz-Bert Wolters mit seinem Sauger auf dem dritten Gesamtrang! Nicht mehr mitgehen konnte Robert Wallendorn das Tempo der Spitze. Nur kurz konnte er noch mal Andre Wilke überholen, fiel dann aber zurück auf Rang 5. Wilke selbst fuhr mit viel Freude auf dem nun sicheren vierten Rang. Hinter Wallendorn schon Martin Dechent im EGT3 Porsche. In der kleinen Klasse gab es dann kurz vor Schluss doch noch eine Änderung. Haggenmüller drehte sich, so dass Arkin Aka auf Rang 2 vorbeischlüpfen konnte.

Wolfgang Kaufmann, ungefährdet an der Spitze, nahm in den letzten Runden etwas Speed raus und überquerte nach 40 Minuten und 25 Runden die Ziellinie als Sieger vor Probst / Pauels und Wolters als EGT2 Sieger. Andre Wilke komplettierte das EGT1 Podium. „Es ist besser gelaufen als gedacht, keine Probleme soweit, hat Spaß gemacht“, rapportierte Wilke.  Peter van der Kolk kam als zweiter EGT2 Vertreter auf den neunten Gesamtrang. Martin Dechent siegte in der EGT3 vor Aka und Haggenmüller und den Ferrari von Ring und Harmsen. „Ich hatte kein Chance an Tony dranzubleiben“, so Harmsen. „Aber es hat Spaß gemacht wieder zu fahren. Zumal ich hier mit der Mugello Abstimmung gefahren bin.“


Ergebnis Lauf 1:


Platz Klasse Nr Fahrer Wagen Runden Abstand / Ausfallgrund
schnellste
1 EGT1 8 Wolfgang Kaufmann Ferrari F550 25   1:28,812
2 EGT1 11 Thomas Probst, Norbert Pauels
Porsche 993 GT2 25 19.987 1:30,788
3 EGT2 36 Heinz-Bert Wolters Porsche GT3 RS 25 27,897 1:31,585
4 EGT1 7 Andre Wilke Porsche 993 GT2 25 37,204 1:32,294
5 EGT1 5 Robert Wallenborn Porsche 996 GT2 MR 25 56,026 1:32,026
6 EGT3 82 Martin Dechent Porsche GT3 Cup 25 56,062 1:33,239
7 EGT3 99 Arkin Aka Porsche 997 Cup 25 1:04,369 1:33,076
8 EGT3 77 Dietmar Haggenmüller Porsche 997 Cup 25 1:12,200 1:33,241
9 EGT2 35 Peter van der Kolk Marcos Mantis 24 -1 1:34,564
10 EGT3 62 Tony Ring Ferrari 430 Challenge 24 -1 1:35,498
11 EGT3 68 Holger Harmsen Ferrari 360 Challenge 24 -1 1:37,242
12 EGT3 61 Dirk Schulz Porsche GT3 Cup 23 -2 1:39,119
13 EGT3 88 Bernd Schomann Porsche GT3 Cup 23 -2 1:39,475
14 EGT3 66 Sven Heydrowski Porsche 996 GT3 Cup 23 -2 1:40,897
15 EGT3 67 Bernd Kleinbach Porsche 996 GT3 Cup 20 -5 1:36,383
Ausfälle





16 EGT1 6 Rob Knook Stealth B6 16 Aufhängung 1:30,556
17 EGT1 3 Chaouki Chikhani Porsche 993 GT2 15 Motor 1:30,615
18 EGT1 14 Jürgen Bender Porsche 993 GT2 13 techn. 1:32,019
19 EGT2 31 Kurt Thiim V8STAR VW 3 Drosselklappe 1:36,254
20 EGT1 2 Pierre van Mentlen V8STAR VW 0 Kollision 9:59,999

Rennen2:

Der Motorschaden von Chaoki Chikhani erweist sich als entgültig - der bronzefarbene Bolide fällt für das Wochenende leider aus. Ebenso vermisst man in der Startaufstellung den 993 von Thomas Probst dessen Getriebe im Rahmen des kurz zuvor abgehaltenen 100Meilen-Rennens den Dienst quittiert hat. Auch Holger Harmsen hat seinen swchwarzen Challenge-F360 schon aufgeladen und ist bereits auf dem Heimweg. Somit treten noch 17 Wagen zum 2.Lauf an.


Die Pole hatte sich im Rahmen des 2. Qualifyings Rob Knook im Stealth gesichert, gefolgt von den beiden Probst-993 von Probst (der nun fehlt) und Jürgen Bender. Pierre van Mentlen  folgt im V8 STAR.  Pech dagegen für seinen Teamkollegen Peter Rubatto - schon in der Einführungsrunde fällt er mit einer gebrochenen Antriebswelle in der Querspange aus.

Start Lauf 2
Wieth F550

Weniger Glück hat Pierre van Mentlen im V8 STAR. Nachdem auch er ab der 5. Runde weitere Positionen abgeben muß ist in der 11.Runde auch für den 2. V8STAR Feierabend. "Motorschaden" lautet die knappe Erklärung von van Mentlen.

Das Feld sortiert sich relativ schnell, lediglich im  Hinterfeld laufen einige kleine Scharmützel zwischen den GT3-Porsche ab. Wieder gut dabei ist der 993 von Andre Wilke der sich schnell unter den Top-5 festsetzen kann.

Wolfgang Kaufmann hat den Start bedingt durch die Ausfälle der Konkurrenten von der 6. Position aus aufgenommen. Binnen einer Runde ist der FIA-GT-Routinier durch das Feld geschossen und hat sich auf den 2. Rang vorgearbeitet. Rob Knook kann die Führung mit dem Stealth zunächst behaupten. Jedoch dann machen sich Probleme mit dem Schaltgestänge an dem dunkelblauen Boliden bemerkbar, nachdem Kaufmann in Runde 2 erwartungsgemäß die Führung übernommen hat. In der Reihenfolge schlüpfen Bender und van Mentlen auch noch vorbei.

In Runde 3 führt Kaufmann schon 6s vor Bender, der 3s vor van Mentlen liegt. Heinz Bert Wolters hat im schnellsten GT2  den Vorsprung vor Wallenborn im Manthey-Porsche, Während Knook aufgrund seiner Schaltungsprobleme immer weiter zurückfällt. Schließlich fährt er an die Box und lässt das lose Gestänge fixieren. Für die Reperatur gehen zwar 8 Runden drauf, aber getreu dem olympischen Gedanken nimmt Knook das Rennen wieder auf und kann sich schließlich noch in Wertung klassieren.

van Mentlen V8STAR

 Wilke gewinnt sogar noch eine Position als der Probst-GT2 von Bender und Norbert Pauels nach einem Leck an einer Laderabdichtung wegen akuten Leistungsverlustes abgestellt wird. So wird der 7 Jahre alte Wagen von Wilke am Ende der beste 993 im Feld.

Tony Ring

Von den Problemen der Fahrer vor ihm profitiert Heinz Bert Wolters. "Die Kurzanbindung kam der Performance meines Wagens entgegen. Von der Motorleistung her ist der RS eher im Mittelfeld anzusiedeln, vom Fahrzeug her hat aber alles gepasst. Ich bin wunderbar zufrieden." Wolters kann sich sogar noch am Ende auf Platz 2 vorkämpfen und Robert Wallenborn im EGT1-Manthey-Porsche auf Rang 3 verweisen. Wallenborn befindet sich noch in der Kennenlern-Phase seines Boliden und dürfte in Zukunft noch öfters auf dem Podium zu finden sein.

Marcos vor Stealth

Wallenborn

Jedoch kann am Ende keiner den 2. Sieg von Wolfgang Kaufmann an diesem Wochenende verhindern. 5 1/2 Jahre nach dem Start des ambitionierten F550-Projekts fährt die Münchner Truppe von Wieth Racing die ersten Gesamt-Siege mit dem F550 ein. Entsprechend gelöst ist die Stimmung im Team.

2. in der EGT2 wird der Marcos von Peter van der Kolk. Die GT2-Klasse gewinnt Arkin Aka vor Martin Dechent und dem schwedischen Ferraritreter Tony Ring, der trotz einiger lokalisierter Probleme an den neu gelieferten F430 für die kommende Ferrari Challenge Saison dem Wochenende am Ring somit was Positives abgewinnen kann.

Aka


Ergebnis Lauf 2:

Platz Klasse Nr Fahrer Wagen Runden Abstand / Ausfallgrund
schnellste
1 EGT1 8 Wolfgang Kaufmann Ferrari F550 26   1:29,380
2 EGT2 36 Heinz-Bert Wolters Porsche GT3 RS 26 42,744 1:31,211
3 EGT1 5 Robert Wallenborn Porsche 996 GT2 MR 26 1:03,303 1:31,572
4 EGT1 7 Andre Wilke Porsche 993 GT2 25 -1 1:33,673
5 EGT3 99 Arkin Aka Porsche 997 Cup 25 -1 1:33,656
6 EGT3 82 Martin Dechent Porsche GT3 Cup 25 -1 1:33,671
7 EGT3 62 Tony Ring Ferrari 430 Challenge 25 -1 1:35,504
8 EGT3 67 Bernd Kleinbach Porsche 996 GT3 Cup 24 -2 1:35,855
9 EGT3 88 Bernd Schomann Porsche GT3 Cup 24 -2 1:37,971
10 EGT3 61 Dirk Schulz Porsche GT3 Cup 24 -2 1:38,860
11 EGT3 77 Dietmar Haggenmüller Porsche 997 Cup 24 -2 1:32,227
12 EGT3 66 Sven Heydrowski Porsche 996 GT3 Cup 24 -2 1:38,055
13 EGT2 35 Peter van der Kolk Marcos Mantis 22 -4 1:34,275
14 EGT1 14 Jürgen Bender Porsche 993 GT2 20 -6 1:30,302
15 EGT1 6 Rob Knook Stealth B6 18 -8 1:29,973
Nicht gewertet





16 EGT1 2 Pierre van Mentlen V8STAR VW 11 Motor 1:31,786
17 EGT2 31 Peter Rubatto V8STAR VW 0
Antriebswelle 9:59,999

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